Einstieg in agile Schulentwicklung – ein lohnender Weg

Sie wollen mehr Partizipation in der Schulentwicklung? Sie wollen auch die Expertise von Schüler:innen und Eltern unkompliziert einbeziehen? Sie wollen kleine Erfolge schnell sichtbar machen? Wenn Sie eine dieser drei Fragen mit “JA” beantwortet haben, dann lesen Sie weiter und starten Sie einen kurzen, erfolgversprechenden “Sprint-Zyklus” an Ihrer Schule.

Bevor ein Zyklus beginnen kann, braucht es einen Auftrag und eine kurze, wenig aufwändige Analyse des Ist-Zustandes.

Was fasziniert mich am Thema:

  • Das Verfahren ist relativ klar und kann schnell zu Ergebnissen führen. 
  • Pro Zyklus gibt es zwei synchrone und zwei asynchrone Phasen, wodurch der Zeitaufwand überschaubar bleibt. Die asynchronen Phasen bieten Raum für individuelles Arbeiten. 
  • Große Entwicklungsvorhaben können in überschaubare Teile zerlegt werden, die in unterschiedlichen Teams, auch unter Einbeziehung der Zielgruppen, bearbeitet werden können.
  • Agiles Arbeiten ermöglicht es, einerseits von den Erfahrungen anderer zu profitieren und andererseits die eigenen Bedürfnisse und Rahmenbedingungen gezielt zu berücksichtigen.
  • Das Verfahren bietet eine gute Grundlage für Kooperation und gelebte Zusammenarbeit in der Schule.

Meine Tipps für den Einsatz:

Verwenden Sie die folgende Abbildung und wählen Sie ein konkretes Thema aus, das bearbeitet werden soll.

Drei Ideen für mögliche Themen zum Start:

  • Absprachen zur Nutzung von IPads innerhalb einer IPAD-Klasse
    (z.B. Team mit Schüler:innen und Eltern bilden)
  • Nutzung von KI im Unterricht (z.B. in einer Jahrgangsstufe)
  • Konzept zur Vermittlung digitaler Kompetenzen im Unterricht

Weiterführende Links:

https://www.tommittelbach.org/scrum-in-die-schule/

https://www.iqesonline.net/schulentwicklung/schulen-agil-entwickeln/

Probieren Sie es aus! Ich denke, es lohnt sich!

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